Im Leben machen wir vieles ganz automatisch, beispielsweise die Haustüre abschliessen oder die Handbremse beim Verlassen des Autos anziehen. Wir sind uns stets ganz sicher und trotzdem kann es vorkommen, dass wir vergesslich und unachtsam sind. Betreffend unserem Glauben und der Beziehung zu Gott und zu Jesus Christus verhält es sich ähnlich. Wir müssen achtsam damit umgehen. Die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten muss gepflegt werden, um nicht zu verflachen. Wertschätzen wir unseren Glauben, wertschätzen wir unsere Gemeinde, gehen wir mit unseren Glaubensgeschwistern und mit unserer Familie sorgsam um.
Für Paulus war die Gewissheit von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, eine unverrückbare Tatsache, ein Grundsatz der keinen Beweis benötigt. Seine Grundlage für dieses Axiom war sein unerschütterliches Vertrauen zu Gott. Er achtete sorgsam darauf, stets in der Liebe zu Gott und zu seinen Nächsten zu handeln. Er suchte fortwährend die Nähe zu Gott und stellte sich auch in ganz schwierigen Situation die Frage, wie darin die Liebe Gottes erkennbar ist.
Die Gemeinden Wildegg und Lenzburg-Staufen haben in diesen Sommermonaten wieder zusammengespannt und die Gottesdienste gemeinsam gefeiert. Abwechselnd in der Kirche in Wildegg und in der Kirche in Lenzburg. Dies ermöglichte auch einen gemeinsamen Chor und dessen Lieder waren an diesem Abend wunderschön zu hören und sie gingen sehr zu Herzen.